Chronik 2001 – 2018

2001 nun wurde auch der Winterdienst in die Kosten der Straßenreinigung aufgenommen.

Im Mai verärgert die Auswertung der Gartenbegehung viele Mitglieder.
Es wurden „Noten“ verteilt:

  • 61 x Grün
  • 140 x Gelb
  • 21 x Rot

Am 11./ 12. August „Rund um die Froschschänke“, unser Kinder- und Gartenfest zum 95. Vereinsjubiläum, mit Kaninchenschau und „Gablenzer Nacht“ in den Gärten.

Am 25. August waren wir zu Besuch in der Bundesgartenschau in Potsdam.

Am 27.Oktober war Schlachtfest.

Am 29. November „Lichtelabend mit 60 Senioren/Innen.

Am „Rotdorn“ wurde planmäßig gearbeitet.

Unser langjähriger, verdienstvoller Schatzmeister, Heinz Agsten verstirbt im Juli mit 71 Jahren.


2002 ab März sind wir im Internet unter www.kleingartenverein-suedost-chemnitz.de erreichbar.

Am 9.Mai wurde gemeinsam mit dem Wirt des Heimes, „Himmelfahrt in Familie“ gefeiert.

Am 5. Juni fuhren wir mit zwei Bussen nach Großenhain zur 3. Sächsischen Landesgartenschau.

Kinder- und Gartenfest am 10./11. August mit gutem Besuch. ( 70 kostenlose Kinderkarten werden ausgegeben)

Das „August- Hochwasser“ richtete auch in Chemnitz enorme Schäden an. Hier finden Sie Bilder zu dem Ereignis.

Wir spendeten 200,- Euro aus dem Erlös des Gartenfestes.

Im Oktober gab es zwei „Schlachtfeste“.

Am 5. Dezember „Lichtelabend“ mit 65 Senioren/Innen.

Der „Rotdorn“ ist fertig zur Nutzung als Stellplatz. Fast 20 Tausend Euro an Fördermittel und acht Tausend Euro an Eigenmittel wurden benötigt.

Am Hauptweg erfolgten „Notreparaturen“.

Im Dezember verstirbt unser verdienstvolles Mitglied, Bernd Jahn in einem Alter von 63 Jahren.

Probleme in den Versammlungen: schlechter Besuch der Jahresversammlung, Befahren des Hauptweges.


2003 der Ausbau des Hauptweges wurde realisiert.

Am 29. Mai „Himmelfahrt in Familie“

Am 5. Juli fuhren wir mit zwei Bussen nach Dresden- Pillnitz.

Am 9. / 10. August war unser Kinder- und Gartenfest. Wieder 70 kostenlose Kinderkarten durch die gute Spendenbereitschaft der Mitglieder möglich.

Ebenfalls wieder zwei „Schlachtfeste“

Am 4. Dezember einen Lichtelabend mit 70 Teilnehmern.

Die Jahresversammlung beschließt, die Versammlungen wieder im „Frosch“ durchzuführen.


2004 die Leistung von „Pflichtstunden“ für die über 70 jährigen wird neu geregelt.

Der 10. Mai bringt ein Unwetter über Chemnitz mit über 50 Liter Regen / m².

Die kulturellen Aktivitäten werden wie in den Vorjahren , mit guter Beteiligung, durchgeführt.

Am 3. Juli eine Fahrt nach Zeitz zur Landesgartenschau Sachsen – Anhalt.

Am 7. / 8. August ein gut besuchtes Gartenfest.

Alle Dokumente des Vereins werden aktualisiert.


2005 nach einem strengen Winter treten viele Rohrbrüche am Leitungsnetz auf.

Vorbildliche Arbeit unserer „Wassermänner“.

Am 29. April werden neun Gärten und Lauben durch Vandalen verwüstet.

Die Jahresversammlung wird erstmals nach dem Delegiertenprinzip durchgeführt.

Konzeption für die 100 -Jahrfeier wird bestätigt.

Diskussion über die Gefahren einer evtl. „Zweitwohnungssteuer“ auch für Kleingartenlauben (Antennenproblem).

Am 9. Juli eine Fahrt nach Altzella und Meißen mit zwei Bussen.

Das Kinder- und Gartenfest (12. / 13. / 14. August) leidet unter Regen. Trotzdem 50 kostenlose Kinderkarten, 25 Fass Bier, 500 Fischsemmeln und 350 Roster verkauft.

Der „Fichteweg“ erhält Beleuchtung. Danke an die Elektriker.

Die Kegelbahn wird überholt und z.T. erneuert.

Die Schlachtfeste und der Lichtelabend sind „ausgebucht“.

Peter Bachmeier verstirbt im August mit 65 Jahren.


2006 das 100 Vereinsjubiläum ist das prägende Ereignis dieses Jahres.

In der DV im März erfolgen die ersten Ehrungen verdienstvoller Mitglieder, die in der DV Juni fortgesetzt werden und zum GF im August einen Höhepunkt finden.

Insgesamt wurden 85 Mitglieder geehrt.

Neu ist das Ehrengeschenk des KGV Südost eine Kaminuhr.

Unser ehemaliger Vorsitzender, Friedrich Kruse, und der langjährige Schriftführer,
Erich Ittner, werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Leider verstirbt Gfrd. Ittner im September 2006.

Unser KGV wird im März Mitglied im Förderverein des Deutschen Kleingärtner-
museums in Leipzig.

Die Fachberater sind sehr aktiv.

Es werden 247 Bäume gegen Krankheiten gespritzt, u.A. gegen den Birnengitterrost.

Die Vereinsdokumente wurden in einer Broschüre zusammengefasst und an alle
Mitglieder übergeben.

Das Gartenfest wird ausgiebig von allen gefeiert. Es wurden 35 Fass Bier, 700 Fischsemmeln und 950 Roster verkauft. Höhepunkt ist der Einmarsch der Fahne, begleitet von Salutschüssen des Schützenvereins. Neben den Karlsbadern ist auch das Jugendblasorchester von Chemnitz dabei und begleitet die Kinder beim Lampionumzug.

Am Sonntag gestaltet die St. Andreasgemeinde einen Gottesdienst auf dem Festgelände.

Im Oktober und November gibt es für alle Mitglieder eine Festveranstaltung im
Frosch mit Tanz und großem Büfett.


2007 nach den großen Feiern in 2006 ist zunächst einmal sparen angesagt. Der Finanzplan
wird einstimmig auf der DV im März bestätigt. Gleichzeitig steht die turnusmäßige
Wahl des Vereinsvorstandes an, der nach der Neuregelung nun von den Delegierten
gewählt wird.

Die jährliche Ausfahrt führt diesmal zur BUGA nach Gera/Ronneburg.

Das Gartenfest wird fast zum Fiasko, weil es anhaltend regnet. Zum Glück gibt es
ein paar trockene Plätze unter den großen Zelten. Der Absatz 15 Fass Bier, 300
Fischsemmeln und 250 Roster lässt sehr zu wünschen übrig.

Im November gibt es 2 Schlachtfeste.

Der Lichtlabend für unsere Senioren im Dezember ist ein voller Erfolg. Mit 70 Teilnehmern ist ein neuer Rekord gelungen.

Der finanzielle Abschluss zeigt eine positive Entwicklung. Das verhaltene Agieren hat
sich gelohnt.

Die Guthaben konnten um 3500 € gemehrt werden.


2008 ist ein Jahr der Konsolidierung und es ist sparen angesagt. Der Finanzplan wird
einstimmig auf der DV im März bestätigt.

Es wird eine Beitragsanpassung beschlossen für die Verwaltungspauschale (alt 42,50 € neu 60 €) sowie den Mitgliedsbeitrag (alt 6 € neu 10 €) für Angehörige und Freunde.

Von den Fachberatern werden wieder Baumspritzungen angeboten.

Nach Auswertung der über 100 Bodenproben bieten die Fachberater weitere Hilfe an. Zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit werden die fehlenden Mineralien bei Bedarf in Form von Spezialdünger von den Fachberatern bereitgestellt.

Die jährliche Ausfahrt führt diesmal mit nur einem Bus nach Leipzig in das Kleingärtnermuseum und zum Panometer mit der Ausstellung „Rom im Jahre 312“.

Das Gartenfest kann bei schönem Wetter durchgeführt werden. Die großen Zelte dienen
diesmal mehr als Sonnenschutz. Der gastronomische Absatz: 25 Fass Bier, 300 Fisch-
semmeln und 500 Roster reflektiert die gute Stimmung.

Auf dem Bauhof bewährt sich die neue Eigenkompostierungsanlage, die für 2.500 €
aufgebaut wurde.

Der neue Großhäcksler ist regelmäßig im Einsatz.

Unser Schlachtfest im Oktober ist ausgebucht und auch der Lichtlabend für unsere
Senioren im Dezember ist ein voller Erfolg. 70 Teilnehmer erleben erstmalig eine
Kindergartengruppe der Kirchgemeinde St. Andreas.

Der kleine Frosch-Weihnachtsmarkt am 1. Advent hat 2008 so viele Besucher
angezogen, dass Glühwein nachgekauft werden musste.

Der finanzielle Abschluss zeigt eine steigend positive Entwicklung.

Das verhaltene Agieren hat sich gelohnt. Die Guthaben konnten um 3.000 € gemehrt werden.


2009 zum Jahreswechsel hat sich die Bewirtschaftung unseres Vereinsheimes verändert.

Aus Krankheitsgründen übernimmt der Sohn Ferenc vom Vater Martin Reisz die Leitung.

Die ersten Wochen des neuen Jahres beginnen sehr traurig. Unser lebenslustiger Kultur-
beauftragter Ernst Uschpilkat ist mit gerade mal 75 Jahren anfang Januar verstorben.

Ihm folgte im Februar unser 2. Vorsitzender Martin Reisz mit nur 55 Jahren.

Auch für dieses Jahr sollen die Finanzen weiter konsolidiert werden und es ist Sparen für die Erneuerung der Elektrik und der Außenzäune angesagt.

Zur Delegiertenversammlung (DV) im März liegt außer dem Finanzplan auch die
geänderte Satzung als Beschlussvorlagen vor.

Die geänderte Satzung und der neue Finanzplan werden auf der DV im März bestätigt.

Im Mai trifft uns eine neue Hiobsbotschaft. Bei der Vorbereitung des Umbaus der
Inneneinrichtung des Vereinsheimes durch den Pächter wird zunächst nur festgestellt,
dass der Fußboden an einigen Stellen „federt“. Deshalb wird der hölzerne Unterbau
stichprobenartig untersucht mit dem Ergebnis, dass ein Großteil der Tragebalken an
den Enden durch Feuchtigkeit morsch ist und die Tragfähigkeit nicht mehr gegeben ist.

Wir beschließen einen Betrag von insgesamt je 100 € in Teilbeträgen von 20 € verteilt
über 5 Jahre auf die Mitglieder umzulegen.

Die Umlage wird mit 2/3 Mehrheit beschlossen. Nun können die Baumaßnahmen
eingeleitet werden. Aber es wird im Juli nochmals sehr eng mit der Termineinhaltung.

Nachdem die Baumaßnahmen abgeschlossen sind, wird der „Frosch“ kurz vor dem
Gartenfest im neuen Glanz wieder eröffnet.

Die jährliche Ausfahrt geht im Juni zum Tag des Gartens mit zwei Bussen nach Reichen-
bach zur Landesgartenschau.

Das Gartenfest wird dieses Jahr zum 90. Jubiläum des KGV „Empor zum Licht“
gemeinsam mit diesem Verein gestaltet.

Auf dem Bauhof bewährt sich die neue Eigenkompostierungsanlage, die im Vorjahr
aufgebaut wurde.

Der Lichtelabend für unsere Senioren im Dezember ist ein voller Erfolg.

Der finanzielle Abschluss zeigt, dass wir die Belastungen gemeinsam geschultert
haben. Wir haben trotz der enormen Belastung durch die Umbaukosten nur einen
geringen Einschnitt zu verzeichnen. Das verhaltene Agieren der vergangenen Jahre
hat sich gelohnt. Unsere Bilanzsumme hat sich in diesem Jahr trotz der genannten
Probleme um 7.800 € erhöht.


2010 das Jahr beginnt mit Schnee und Kälte, nachdem der Dezember noch recht mild war.

Auch für dieses Jahr sollen die Finanzen weiter konsolidiert werden und es ist Sparen für die Erneuerung der Elektrik und der Außenzäune angesagt.

Zur Delegiertenversammlung im März werden der neue Finanzplan und die Abrechnung des vorherigen von den Delegierten bestätigt. Außerdem werden 13 Mitglieder mit Ehrennadeln bzw. Ehrenurkunden ausgezeichnet.

Sorgen bereitet uns die Tatsache, dass die Wasserverluste in den letzten Jahren von 70 auf 200 m³ angestiegen sind.

Die Mitglieder sollen das Wasserteam bei der Aufdeckung von Leitungsschäden unterstützen.

Nachdem der Juli alle bisherigen Hitzerekorde geschlagen hat und man im Garten kaum mit dem Bewässern nachkam, wird der August recht kühl und feucht.

Unser Gartenfest wird nochmals von Freitag bis Sonntag über 3 Tage gestaltet. Der Diskounterhalter hat zwar gute Musik, kann aber keine Brücke zum Publikum schlagen und so gibt es sofort von einigen Mitgliedern Kritik. Die großen Zelte müssen diesmal
vor Regen schützen. Der gastronomische Absatz: 14 Fass Bier, 140 Fischsemmeln und 100 Roster kann nicht an die letzten Jahre anknüpfen.

Der Vorstand beschließt deshalb auf der folgenden Vorstandssitzung, dass das Gartenfest künftig nur noch von Samstag und Sonntag stattfinden soll.

Es werden aus den Gärten und von der Jahnallee 8 t Bioabfälle und ca. 100 Sack Laub eingebracht. Im nächsten Jahr wird daraus dann Komposterde, die gegen geringe Gebühr an die Gärtner abgegeben wird.


2011 das Jahr beginnt wie das alte endete – mit Schnee und Kälte.

Die Einkassierung von Pacht und Nebenkosten für die Gärten bereiten auch 2011 wieder Schwierigkeiten.

Auf der Jahresversammlung wird moniert, dass die Kosten für Pacht, Wasser und v.a. Strom in den letzten Jahren stetig gestiegen sind.

Die Zahl der Pächter, die deshalb die Rechnung auf Raten bezahlen steigt von 5 {f8b6ea8d1fad99cfccc59e991c24d2c46a2974847f9ee7eab20074c3a9fb7bc5} auf 10 {f8b6ea8d1fad99cfccc59e991c24d2c46a2974847f9ee7eab20074c3a9fb7bc5}.

Die meisten von Ihnen arbeiten im Niedriglohnbereich oder müssen von Arbeitslosengeld 2 leben.

Die Instandhaltung des Hauptweges ist problematisch. Ständig brechen Löcher auf, die durch die Schwerlastfahrzeuge u.A. Mülltransporte und Bierwagen verursacht werden. Deshalb wird beschlossen, dass an der Einfahrt Charlottenstraße ein Containerstandplatz gebaut wird. Nachdem das benötigte Material bereitgestellt ist, können Stellfläche und Stabmattenzaun errichtet werden.

Nun ist der Außenzaum, bis auf ein kleines Stück komplett, mit Stabmatten erneuert.


2012 ohne Schnee und regnerisch beginnt das neue Jahr. Erst Ende Januar kommt die Kälte mit Macht, aber ohne Schnee.

Unsere Ausfahrt führt im Juni zur Landesgartenschau nach Löbau. Mit 50 Teilnehmern war die Beteiligung optimal.

Zum Gartenfest gibt es am Samstagmorgen noch etwas Regen und dann kommt das Sommerwetter wieder zum Zuge, allerdings mit angenehmen Werten.

Am Samstagabend findet der Lampionumzug diesmal mit einem Harmonikaspieler statt, das kommt bei den Teilnehmern gut an und soll im nächsten Jahr wiederholt werden.
Insgesamt ist es wieder ein gelungenes Gartenfest.

Die im vergangenen Jahr beschlossene Rekonstruktion der Versorgungstrassen für Wasser und Strom wird 2012 beginnen. In den Parzellen müssen die Trassen von den Mitgliedern gemeinsam gegraben werden. Dabei lernen sich viele Mitglieder besser kennen und wir stellen fest, dass die Hilfsbereitschaft untereinander gefördert wird. Ein sehr positiver Nebeneffekt der Sache.


2013 der Januar beginnt fast frühlingshaft und ohne Schnee. Doch in der zweiten Monatshälfte stellt sich der Winter mit Schnee und Eis ein.

In der Delegiertenversammlung März werden wieder 8 Ehrennadeln des Stadtverbandes an aktive Gartenfreunde übergeben.

Der Vorstand wird von den Delegierten für das Jahr 2012 entlastet und der neue Finanzplan wird bestätigt. Außerdem stimmen die Delegierten dem Vorschlag des Vorstandes zu einen leer stehenden Garten der Kindereinrichtung „Groß und Klein“ als „Kinder-Garten“ zur Verfügung zu stellen. Die feierliche Übergabe erfolgt dann im April und wird auch in der Chemnitzer Zeitung gewürdigt.

Ende Mai setzt Dauerregen ein. In einigen Gärten am ehemaligen Bachlauf sind Seen entstanden, auf denen Enten schwimmen. Es wird versucht das Wasser über die Schleusen abzupumpen und so sind die Pumpen tagelang im Einsatz, um das Wasser weg zu bekommen. Einige Lauben stehen auch unter Wasser.

Zum Gartenfest gibt es dieses Jahr schönes Wetter. Diesmal sind Pferde da und für die Kinder steht eine Gartenbahn zur Mitfahrt auf der Festwiese bereit.

Die 2012 begonnene Rekonstruktion der Versorgungstrassen für Wasser und Strom wird 2013 in zwei weiteren Abschnitten fortgesetzt.


2014 der Januar beginnt wieder frühlingshaft und ohne Schnee.

Ab 02. März übernimmt Gartenfreundin Jasmin Richter die Aufgabe der Vereinschronistin.

Vom Stadtverband kommt die Idee, dass man zu Ostern auch in Chemnitz einen Tag der offenen Anlage gestalten könnte, wo man mit Familien ins Gespräch kommen will.

Wir wollen Ostersonntag im Kinder-Garten Eier verstecken und unseren Gästen Würstchen und Kaffee anbieten. Unsere Oster-Veranstaltung findet im Chemnitz-
Fernsehen Erwähnung.

Im April wird weiter in den Gärten geschachtet, damit weitere 50 Parzellen neue Wasser- und Stromzuführungen erhalten können. Diesmal soll über eine größere Strecke ein Bagger die Arbeiten erleichtern.

Viele Anwohner und auch Gartenfreunde aus benachbarten KGV’s werden bei strahlendem Sonnenschein durch das Kinder-/ Gartenfest vom 09. – 10. August in unsere Kleingartenanlage gelockt. Besonders bei den kleinen Besuchern waren das Ponyreiten, die Hüpfburg und viele andere Spielangebote beliebt.

Das Jahr endet wie immer mit dem allseits beliebten und stets ausgebuchten Silvestertanz im „Frosch“.


2015 das milde Wetter des vergangenen Winters setzt sich auch in den ersten Wochen
des neuen Jahres fort. Ein „richtiger“ Winter ist es wohl wieder nicht.

Zahlreiche Ehrennadeln werden zur Delegiertenversammlung am 21. März 2015
unseren verdienten Gartenfreunden überreicht.

Außerdem wird per Abstimmung der Delegierten der Mitgliedsbeitrag auf 75,00 EUR angehoben. Dafür entfällt eine weitere Umlage.

Am 24. März 2015 verstirbt 95jährig unser Ehrenmitglied Herbert Dutscheck.
Leider wütet einmal mehr der Feuerteufel in unserer Sparte. Am 26. März 2015 geht die
Gartenlaube der Parzelle 184 nach Brandstiftung in Flammen auf.

Ca. 50 Garten- und Wanderfreunde treffen sich am 04. April 2015 zur Wanderung
anlässlich des Tages des offenen Gartens.

Am 17. April 2015 schlug der Feuerteufel wieder zu und die Lauben 134 und 143
brannten restlos nieder.

Ins schöne Leipziger Land führt die diesjährige Ausfahrt am 07. Juni 2015.

Das Kinder- und Gartenfest muss in diesem Jahr aus finanziellen Gründen leider
ausfallen. Der letzte Teil der Reko der Wasser- und Stromleitungen sowie die
Vorbereitungen für das große Jubiläumsfest im Jahre 2016 lassen leider keinen
Spielraum in der Vereinskasse zu.

Zum allseits beliebten Lichtelabend sind wieder alle Mitglieder eingeladen.
52 Personen folgen der Einladung und verbringen einen vergnügten Nachmittag
und Abend bei Stollen, Musik und Abendbrot in unserem Vereinsheim.

Auch die Silvesterfeier im Frosch wird von vielen Vereinsmitgliedern
genossen und stoßen gemeinsam auf das neue Jahr an.


2016 ohne Schnee, dafür mit niedrigen Temperaturen begrüßt uns das Jahr 2016.

Zu Beginn des Jahres zählen wir 4 freie Gärten. Im Dezember sollen es dann 10 sein.

Die groß angelegte Reko kommt im März endlich zum Abschluss. Leider sind dem Verein dadurch einige Schulden entstanden, die nun durch einen erhöhten
Mitgliedsbeitrag ausgeglichen bzw. angespart werden müssen.

Der neue Mitgliedsbeitrag wird in der Delegiertenversammlung im März von den Delegierten beschlossen.

Das erste Highlight im Kulturbereich ist das Osterfest mit der alljährlichen Wanderung.
Leider gibt es aufgrund des schlechten Wetters nur eine sehr geringe Beteiligung.

Gestartet wird mit 6 Teilnehmern. Am Ziel sind es dann 7 Personen. Auch bei der liebevoll vorbereiteten Ostereiersuche im „Kindergarten“ gibt es kaum Beteiligung. Vielleicht haben wir im nächsten Jahr mehr Glück mit dem Wetter.

Auch im Juni findet das beliebte Bauhoffest statt. Durch fabelhaftes Wetter kannsich das Bauhofteam über viele Gäste 60-80 freuen. Es gibt Kesselgulasch und Bowle. Gefeiert wird bis 19:00 Uhr.

Das Gartenfest im August steht unter dem Motto 110 Jahre KGV Südost. Bei bestem
Wetter kommen alle Aktivitäten bei den Besuchern sehr gut an. Die St. Andreas
Gemeinde beteiligt sich mit Kinderschminken. Leider gibt es aufgrund einer Kaninchen-
krankheit in diesem Jahr keine Kaninchenschau.

Ein weiteres Projekt, welches der Vorstand im Rahmen des Jubiläums initiierte ist die Vergabe von Namen für der Gartenwege. So heißt der Hauptweg nun Froschweg, weitere Benennungen sollen folgen: Krokusweg, Aronia-Allee, Jahn-Allee und weitere. Schöne Schilder mit den Wegnamen und Hinweisen, wo die Wege hinführen, sollen geschnitzt und aufgestellt werden.

Geschlossen wird das Vereinsjahr 2016 mit der Silvesterfeier im Vereinsheim.


2017 im Februar wurden die ersten Wegweiser, in liebevoller Handarbeit durch unseren Gartenfreund Rainer Hilbert geschnitzt, im Krokusweg, dem Froschweg und dem Apfelbaumweg sowie in der Jahnallee und Aroniaallee aufgestellt.

Die bisher erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Immenhof Euba wurde fortgesetzt. Von unserem Bienengarten aus starteten auch in diesem Jahr die, von Imkerin Heike Janthur zur Verfügung gestellten Bienenvölker, erfolgreich in die Gartensaison 2017.

Am 09. März 2017 fand die Delegiertenversammlung statt. Im Verlauf der Veranstaltung wurden 12 Vereinsmitglieder mit den Ehrennadeln des Stadtverbandes in Bronze, Silber und Gold für ihre langjährigen Verdienste geehrt sowie Eintragungen in das Ehrenbuch unseres Vereins vorgenommen.

Der „gute Geist“ und Verwalter unseres Bauhofs, Gartenfreund Peter Steitz, feierte im Kreise von Vereinsfreunden am 20. März 2017 seinen 75. Geburtstag.

Der April ist da – der Frühjahrsputz steht an! Daher fanden sich am 08. April 2017 13 Vereinsmitglieder ein, um den Eingangsbereich an der Charlottenstraße aufzuräumen.

Zur traditionellen Osterwanderung fanden sich 17 Vereinsmitglieder und Gäste am 15. April 2017 im KGV Süd-Ost ein. Der Weg führte sie in diesem Jahr zur Kleingartenanlage Geibel-Höhe. Als besondere Überraschung wurden bunte Ostereier in den Hecken am Wegesrand versteckt, die dann mit großer Begeisterung von den Kindern gesucht und gefunden wurden.

Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung sollte der Vorstand gewählt werden. Aufgrund der geringen Teilnehmeranzahl musste die erste Veranstaltung jedoch abgebrochen werden. Kurz darauf fand ein zweites Treffen der Mitglieder am 17. Juni 2017 statt. Dieses Mal war die Versammlung beschlussfähig, sodass die Wahl des Vorstandes durchgeführt werden konnte.

Am 25. Juni 2017 führte die „Ausfahrt ins Blaue“ die Mitglieder in das kleine Städtchen Ziegenrück, idyllisch gelegen im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale. Zu sehen waren das Wasserenergietechnische Museum, das Schloss Burgk mit Aussichtsturm sowie das 15. Ziegenrücker Bergrennen für Oldtimer. Ausklang fand der Ausflug mit einer Schifffahrt auf dem Stausee Hohenwarthe.

Der Juni endete zünftig mit dem Bauhoffest. Es fanden sich auch in diesem Jahr wieder viele Vereinsmitglieder ein um gemeinsam bei schönem Wetter zu feiern.

Im Bereich des Vorplatzes unseres Vereinsheims wurde im Juli 2018 durch die Firma Klimek und Rudolf der erste Wegweiser aufgestellt, der den Gästen den Weg zu den Verkehrsmitteln des Chemnitzer Nahverkehrs aufzeigt.

Im Rahmen des bei Groß und Klein beliebten Gartenfestes wurde auch das 111-jährige Bestehen des KGV Süd-Ost mit den Gartenfreunden und Gästen gefeiert. Trotz wechselhaftem Wetter konnte der Verein bereits zum Samstagnachmittag Besucherrekorde verzeichnen. Neben vereinseigenen Verkaufsständen, an denen selbst geerntetes Obst & Gemüse sowie selber gebackener Kuchen angeboten wurde, fanden Hüpfburg und Ponyreiten großen Anklang vor allem bei den kleinen Gartenfreunden.

Zum gemütlichen Lichtelabend lud der Verein seine Mitglieder am 12. Dezember 2017 in das Vereinsheim „Froschschänke“ ein. In entspannter Atmosphäre bei Kerzenschein und vorweihnachtlichen Leckereien fanden sich 68 Gartenfreunde zusammen. Dem Anlass entsprechend erhielten alle Teilnehmer vom Verein eine kleine Aufmerksamkeit. Wem das noch nicht genug war, der konnte sich nur wenige Tage später, am 17. Dezember 2017 noch einmal, bei Glühwein, Linsensuppe und Bratwurst auf die anstehende Weihnachtszeit einstimmen.


2018 beginnt kühl und regnerisch. Im März kommt noch einmal Frost und Schnee bevor Ende April endlich der Frühling Einzug hält der sogleich nahtlos in den Jahrhundert-Sommer übergeht. Niederschläge gibt es erst im Herbst wieder.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder neue spannende Projekte. Mit Fördermitteln der Stadt Chemnitz und einer Eigenbeteiligung des Vereins kann nun die Anlage unseres Froschteich-Biotops realisiert werden. Ungeplant musste auch die durch Graffiti-Sprayer verunstaltete die Fassade des Vereinsheims erneuert werden. Ein Graffiti-Künstler gestaltete zwei Außenwände mit Märchenmotiven sowie Eindrücken aus dem “Kindergarten” neu. Zudem beteiligt sich der Verein am Chemnitzer Kleingarten-Wettbewerb unter dem Motto “Kleingärten – grüne Lebens(t)räume in der Stadt”.

Weitere Highlights in diesem Jahr sind u.a. die Osterwanderung mit anschließender Ostereiersuche, der Jungpflanzenverkauf und die Ausfährt “Ins Blaue” im Mai, das Bauhoffest im Juni, das allseits beliebte und gut besuchte Garten- und Kinderfest mit Hüpfburg, Ponyreiten und Kaninchenausstellung. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das neu angelegte Froschteich-Biotop offiziell eröffnet.

Leider gibt es nicht nur Schönes zu berichten. Im Herbst musste die Feuerwehr eine, von Unbekannten in Brand gesteckte, Gartenlaube löschen. Auch der für das Frühjahr 2020 geplante Kanalneubau mitten durch unsere Anlage sorgt bei vielen Gartenfreunden für Sorgen. Konstruktive Gespräche mit den Verantwortlichen konnten einige der Bedenken zerstreuen.



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